Im aktuellen Smartphone-Test der Stiftung Warentest sichert sich das Galaxy S10+ den ersten Platz. Die Tester loben besonders die Kamera, die Akkuleistung und die Stabilität.
Das Galaxy S10+ ist das derzeit beste Smartphone. Zu diesem Ergebnis kommen die Tester der Stiftung Warentest. Sie zeichnen das Flaggschiff von Samsung im Vergleich mit 19 anderen Smartphones als Testsieger aus. Auch die weiteren Modelle der Galaxy S10-Familie belegen Spitzenplätze. Das Galaxy S10 sichert sich Rang 2, das Galaxy S10e belegt Platz 4. Mit dem Galaxy Note9 auf Platz 3, dem Galaxy S9 Duos auf Platz 5 und dem Galaxy S9+ Duos auf Platz 6 beansprucht Samsung die komplette Top 6. Mit dem Galaxy A9 (2018) auf Platz 10 besetzt Samsung insgesamt 7 Plätze innerhalb der Top 10.
Intelligentes Kamerasystem
Bei allen Geräten der Galaxy S10-Familie loben die Tester das intelligente Kamerasystem. Die Smartphones können mit guten Fotos bei unterschiedlichen Lichtverhältnissen und Videos überzeugen. Besonders positiv fallen die geringe Auslöseverzögerung, das hohe Verarbeitungstempo und der Autofokus auf. Selfies schneiden mit dem Galaxy S10+ besonders gut ab. Das Flaggschiff verdient sich dadurch die Teilnote „gut“.
Robustes Gehäuse
Zusätzlich lobt Stiftung Warentest die hohe Stabilität der Galaxy S10-Smartphones. Im Falltest erwiesen sich die Geräte als äußerst robust, dafür gibt es ein „sehr gut“. Auch in Sachen Akkulaufzeit setzen alle drei Smartphones von Samsung ihre gute Leistung fort.
Lange Akku-Laufzeiten
Besonders wird aber das Galaxy S10+ von den Testern hervorgehoben, das mit der längsten Akkulaufzeit der 20 getesteten Geräte überzeugt. Das beschert dem Flaggschiff erneut die Teilnote „sehr gut“.
Das hochauflösende Infinity-O-Display, ein hohes Arbeitstempo und ein modernes Design sorgen bei jedem Modell der Galaxy S10-Familie für ein rundes Gesamtpaket. Das bedeutet jeweils nicht nur die Gesamtnote „gut“, sondern sichert den Smartphones von Samsung auch die Spitzenplätze bei Stiftung Wartentest.
Die Erwartungen von Haier in die neue Kooperation sind hoch. So soll die Präsenz im Fachhandel deutlich erhöht werden um den Markenwert bei den Händlern zu steigern. „Diese Vertriebskooperation ist ein deutliches Signal Richtung Fachhandel, vervielfachen wir doch mit Hama unseren Außendienst auf einen Schlag“, führt Thomas Witlling aus. „Alle Vertriebsmitarbeiter von Hama sind top ausgebildet. Sie verfügen über langjährige Fachhandelskontakte und haben einen exzellenten Ruf in der Branche. Gemeinsam mit unserem Sales-Team werden wir neue Standards in der Betreuungsintensität und Betreuungsqualität unserer Fachhändler setzen“.
Das Vertrauen ist gerechtfertigt. Das kontaktlose Bezahlen mit der girocard ist für Kunden und Händler nämlich genauso sicher wie bisherige girocard-Kartenzahlungen. Rechtmäßig ist eine Zahlung nur dann, wenn der Kunde sie aktiv autorisiert. Das ist der Fall, wenn er seine PIN eingibt oder – bei PIN-freien Zahlungen – wenn er seine Karte aktiv und willentlich an das Terminal hält. Für alle anderen Transaktionen haftet grundsätzlich die Bank.

Das „Gesetz zum Schutz vor Manipulationen an digitalen Grundaufzeichnungen“ soll Manipulation an solchen Aufzeichnungen erschweren. Der zentrale technische Baustein zur Umsetzung des Gesetzesentwurfs ist die Einführung einer technischen Sicherheitseinrichtung (TSE), die aus einem Sicherheitsmodul, einem Speichermedium und einer digitalen Schnittstelle besteht. Die TSE wird entweder in der Kasse verbaut oder beispielweise am USB-Anschluss der Kasse angesteckt.
Während Epson die TSE beisteuert, sorgt Tillhub als Produzent von iPad-Kassensystemen für die softwareseitige Anbindung über ein passendes Application Interface (API). Die Epson Lösung besteht aus einer Fiskal-Variante der „TM-m30“ oder „TM-T88Vi“-Hub-Drucker, die bereits werksseitig mit der TSE ausgestattet sind oder mit der Epson TSE nachgerüstet werden können.