Die Pandemie-Zeiten mit (zeitweise) geschlossenen Restaurants und gebremster Freude am Ausgehen haben viele Menschen die eigene Küche wiederentdecken lassen.
In der Folge verzeichnete das gesamte Segment der Elektro-Kleingeräte in den ersten drei Quartalen 2020 einen Zuwachs von 12,8 Prozent auf mehr als 4,4 Milliarden Euro Umsatz in Deutschland. Speziell die Haushaltsgeräte, die der Zubereitung von Lebensmitteln dienen, wuchsen in diesem Zeitraum überdurchschnittlich: Die Kategorie Food Preparation, also beispielsweise Mixer, Küchenmaschinen, Rührgeräte und Kochmixer, legte laut GfK um 31 Prozent auf knapp 266 Millionen Euro zu. Dabei wurde mit Küchenmaschinen ein Umsatz von 96 Millionen Euro (+ 30 Prozent) und mit Handmixern von 34 Millionen Euro (+ 17 Prozent) erzielt.
Wissen, was drin ist
Selbst zubereitete Speisen haben einen großen Vorteil: Köchin oder Koch wissen genau, was drin ist – frische Zutaten statt künstlicher Aromen und Konservierungsstoffe. Zudem ist der Geschmack in der Regel auch individueller und bedingt durch geschlossene Kultur- und Freizeiteinrichtungen haben viele Menschen die Möglichkeit in der Küche kreativ zu sein, besonders schätzen gelernt. Unterstützung erhält die Küchen-Kreativität durch eine Vielzahl von kleinen Helfern. Dabei sind Küchenmaschinen die Arbeitstiere unter den Küchengeräten. Sie werden zur Teigzubereitung, zum Rühren oder Sahne schlagen eingesetzt. Spezielles Zubehör erweitert das Einsatzgebiet beachtlich. Dabei reicht die Auswahl beispielsweise von Fleischwolf über Schneidewerk und Eisbereiter bis hin zur Nudel-Walze. Sogenannte Food-Prozessoren sind eine etwas platzsparendere Variante der Küchenmaschine. Abgerundet wird das Angebot mit den Kochmixern, die nicht nur Zerkleinern und Rühren, sondern mit ihrer Kochfunktion auch ein komplettes Gericht zubereiten können.
Angeboten wird des Weiteren eine Vielzahl von Standmixern in unterschiedlichen Leistungsklassen. Für den Ausflug oder die Mitnahme eines leckeren Smoothies ins Büro gibt es die passenden Geräte – sogar mobil und mit Akkubetrieb. Sie zerkleinern alle Zutaten direkt im Trinkbecher. Nach dem Mixen wird das Gerät samt Becher auf den Kopf gestellt, der Motorblock abgehoben und fertig ist der vitaminreiche Pausen-Snack.
„Neben den Studienergebnissen zeigt auch die aktuelle Marktentwicklung die steigende Bedeutung der Vernetzung“, erklärt Dr. Sara Warneke, Geschäftsführerin der gfu. „Für 2020 erwarten wir ein Umsatzvolumen von knapp 22 Milliarden Euro mit vernetzbaren Consumer Electronics-Produkten, ein Zuwachs von acht Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Verglichen mit dem Jahr 2017 bedeutet dies sogar eine Steigerung um 16 Prozent.“
Auf verschlüsselte https-Verbindungen achten 35 Prozent der Männer und 27 Prozent der Frauen. 16 Prozent der männlichen Befragten nutzen den Inkognito-Modus, wenn sie online sind. 11 Prozent der Frauen sind ebenfalls inkognito unterwegs. Unter den Silver Surfern sind nur 9 Prozent inkognito im Netz unterwegs, und mehr als jeder Zweite von ihnen (56 Prozent) weiß nicht, was ein VPN ist. Bei den Befragten, die jünger sind als 35, nutzen bereits 45 Prozent ein VPN.
„Diese Zahlungsbereitschaft setzt für die Entwicklerbranche ein positives Signal“, sagt Bitkom-Präsidiumsmitglied Olaf May. „Unerlässlich ist allerdings, dass bei den Bezahlmodellen eine maximale Flexibilität gewährleistet wird.“ Fast jeder zweite Gamer (45 Prozent) würde eine Spiele-Flatrate nach dem Netflix-Modell abschließen, im Vorjahr waren es erst 36 Prozent. „Die Musikbranche zeigt, wohin die Reise geht: Sie verzeichnete im ersten Halbjahr 2019 dank Audiostreaming die höchste Wachstumsrate seit 1993. Diesen Effekt werden wir auch beim Streaming von Spielen erleben: Games ziehen in die Cloud. Populäre Spiele werden via Streaming-Angebot gleichzeitig auf PC, Fernseher, Tablet und mobil über das Smartphone verfügbar gemacht“, sagt May.